Die Kammer kommt in Würdigung der vorhandenen Urkunden und Aussagen zum gleichen Schluss wie die Vorinstanz und kann sich deren Erwägungen daher vollumfänglich anschliessen. Das von der Vorinstanz zu Recht erwähnte blinde Vertrauen von Q.________ in G.________ lässt sich Q.________'s Einvernahme in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung entnehmen: Q.________ beschrieb G.________ damals als «offen und ehrlich». Er kenne ihn seit über 20 Jahren bzw. seit den «80er» Jahren. Sie seien Geschäftspartner und Kollegen oder Freunde – «beides» (zum Ganzen pag. 18 692 Z. 70 und pag. 18 693 Z. 75 ff.). G.________ sei «in etwa» sein bester Freund (pag. 18 693 Z. 88 ff.).