Auf simple Fragen und Vorhalte lieferte G.________ in der Berufungsverhandlung – wie bereits in früheren Einvernahmen – mehrfach unplausible, ausweichende und somit nicht überzeugende Erklärungen: Auf Frage, woraus er geschlossen habe, dass «ihr» Bild ein «Meister» sei, gab G.________ beispielsweise an, K.________ hätte ihm immer gesagt, der «BI.________ (berühmter Maler 1)» sei von der reichen Familie I.________, die keine wertlosen Bilder besitzen würde. Zudem sei in «20 Minuten» gestanden, dass ein «BI.________ (berühmter Maler 1)» für CHF 18- 19 Mio. verkauft worden sei und K.________ habe ihm bestätigt, dass sie genau so ein Bild hätten. Schliesslich habe er den «BI.