Wiederum G.________ führte in der Hauptverhandlung vom 2.-4. April 2012 aus, K.________ sei daran, das Bild, das er bei der AP.________ AG gesehen habe und das «hundertprozentig» echt sei, zu verkaufen (pag. 19 436 Z. 1 ff.). Er habe aus diesem Geschäft eine Million «oder ein bisschen mehr» zu Gute (pag. 19 387 Z. 40 ff.). Er sei sicher, dass er dieses Geld erhalten werde, schliesslich denke er seit etwa vier bis fünf Jahren daran, dass er das Geld aus diesem Bilderhandel erhalten sollte (pag. 19 388 Z. 39 f.). Auf Frage, für welche Arbeit er aus dem Bilderhandel CHF 1 Mio. zu Gute habe, gab G.________ ferner an (pag. 19 436 Z. 9 ff.): Es sind zwei Bilder. Es war ein BJ.