34 Z. 145 ff.). Bekräftigt wird dies nicht zuletzt durch die – früh in der Untersuchung gemachten und damit besonders gewichtigen – Aussagen des Beschuldigten selber, wonach die Eier hundertprozentig aus den neuen Nestern seien (siehe pag. 38 Z. 50-53 und 39 Z. 74). Im Lichte dessen kam es eben zu einer Störung des Brutgeschäfts. Es verbleiben nur noch theoretische Zweifel daran, dass die am 23. März 2018 aufgefundenen Eierschalen aus den auf der Platane noch übrig gebliebenen Saatkrähennestern stammten und dass die Saatkrähen auf dem Baum effektiv bereits am Brüten waren.