25 Die erste Variante des tatbestandsmässigen Verhaltens gemäss Art. 187 Ziff. 1 besteht darin, dass jemand mit dem Kind eine sexuelle Handlung vornimmt, bzw. das Kind veranlasst, an ihm eine solche Handlung vorzunehmen (SUTER-ZÜRCHER, a.a.O., S. 60). Es muss zu einem körperlichen Kontakt zwischen dem Täter und dem Opfer kommen, so dass der Täter das Kind oder das Kind den Täter berührt (statt vieler BSK StGB II-MAIER, a.a.O., Art. 187 N 10).