beim Fenster im Büro alles in ihrem Einverständnis erfolgt sei (pag. 14 Z. 296 ff.). Ebenfalls wollte sie in Bezug das betreffende Jahr nichts Falsches aussagen; sie hätte auch einfach von Anfang behaupten können, die Handlungen seien definitiv im Jahr 2006 gewesen. Es fällt positiv auf, dass sie gesamthaft detailliert aussagte, und zwar sowohl bei der Schilderung des Nebengeschehens wie auch bei den eigentlichen sexuellen Handlungen. Sie umschrieb die Vorfälle zwar konstant und widerspruchsfrei, doch bei allen Einvernahmen mit anderen Worten und leicht anderen Umschreibungen.