13 chen Kerngeschehen kaum verändert. So gab sie bei der Staatsanwaltschaft zu Protokoll, dass der Beschuldigte am besagten Morgen in ihr Bett gekommen sei, den Arm um sie gelegt und begonnen habe, ihre Brust anzufassen. Sie habe «nein» gesagt. Als er sie an der Vagina berührt habe, habe sie wiederum «nein» und «stop it» gesagt. Er habe einen Finger in ihre Vagina eingeführt. Sie sei in eine Art Schockstarre gekommen, dann habe er seinen Penis an ihr gerieben, in ihr Rektum eingeführt und ca. drei Mal zugestossen. Daraufhin habe sie geschrien (pag. 23, Z. 94 ff.).