Auf Vorhalt, dass sich im Beutel mit Laktosepulver ein kokainkontaminiertes Plastikstück befand und Frage, was er dazu sage, erklärte der Beschuldigte, er wisse nicht, wie das Plastikstück in den Beutel mit Laktosepulver gelangt sei. Es könnte sein, dass dies einer seiner Kollegen reingetan habe (pag. 400, Z. 251 f.). An der Befragung durch die Kammer gab der Beschuldigte neuerdings an, er habe den 9-grämmigen Kokainstein nicht alleine, sondern zusammen mit Bekannten gekauft, mit denen er jeweils am Wochenende auch konsumiert habe (pag. 1876, Z. 39 ff.).