Diese Beziehung ist jedoch als schwach bis nicht bestehend zu beurteilen. Zuerst anerkannte er das Kind nicht als seines, sodann verlangte er einen DNA-Test und auch jetzt will er es nicht zu sich nehmen, sondern belässt es in einem Heim, weil er es zuerst «kennen lernen» will. Die enormen Kosten von CHF 10'000.00 pro Monat hierfür trägt zwar grundsätzlich zur Hälfte der Beschuldigte. Aufgrund seiner Bedürftigkeit ist jedoch davon auszugehen, dass diese Kosten der Staat übernehmen muss.