Die Straf- und Zivilklägerin G.________ (Bank) hat vorgängig zur Hauptverhandlung mit Schreiben vom 28.09.2018 schriftliche Anträge gestellt (pag. 3231 ff.). Zum Zivilpunkt beantragt sie, A.________ und C.________ seien unter solidarischer Haftung zu verurteilen, der G.________ (Bank) den Betrag von CHF 3‘662.95 aus den Betreibungen Nrn. ________ sowie ________ zu bezahlen. Sie begründet diese Forderung damit, dass A.________ und C.________ ihr gemeinsames Privatkonto bei der G.________ (Bank) (IBAN ________) um CHF 3‘168.05 überzogen hätten. Mit Betreibungsbegehren vom 12.05.2015 seien die Betreibungen gegen A._____