Tatbestandsmässig ist nur ein krasses wirtschaftliches Fehlverhalten (Urteil des Bundesgerichts 6B_1047/2015 vom 28. April 2016 E. 4.3). Der subjektive Tatbestand erfordert Vorsatz hinsichtlich der Bankrotthandlung, wobei in Bezug auf die Vermögenseinbusse grobe Fahrlässigkeit genügt (zum Ganzen BGE 144 IV 52 E. 7.3; ferner Urteile des Bundesgerichts 6B_985/2016 vom 27. Februar 2017 E. 4.1.1; 6B_199/2016 vom 8. Dezember 2016 E. 2.3.3; 6B_54/2008 vom 9. Mai 2008). 15.7.3 Subsumtion Gemäss Beweisfazit war der Beschuldigte faktischer Geschäftsführer der G.________ GmbH und damit ist er Täter im Sinne von Art.