37 vereinbar. Ein Blick in das Kontokorrent der G.________ GmbH bei der Q.________ für die Zeit vom 30. Juni 2014 bis am 24. April 2016 bestätigt nämlich, dass praktisch sämtliche Zahlungseingänge auf das Firmenkonto, über welches der Beschuldigte aufgrund einer Vollmacht verfügen konnte, gleichentags oder kurz danach – mutmasslich vom Beschuldigten – vollumfänglich in bar bezogen wurden (vgl. u.a. pag. 04 001 264, pag. 07 051 025 ff. und pag. 07 051 002). Ferner war die Buchführung der G.________ GmbH – wie dem Bericht der M.______