7. Gewerbsmässiger Betrug und Versuch dazu, Urkundenfälschung Dem Beschuldigten ist es mehrheitlich gelungen (in einzelnen Fällen ist es bei einem Versuch geblieben) mit erfundenen Geschichten und unter Vorspiegelung einer kurzfristigen Notlage, seiner Rückzahlungsfähigkeit sowie seines Rückzahlungswillens von den Geschädigten Geldbeträge zwischen CHF 50.00 und CHF 2‘250.00 erhältlich zu machen. Der Beschuldigte machte gegenüber den Geschädigten, oft Mitarbeiter kirchlicher Institutionen und/oder ältere Menschen, geltend, er benötige Geld, um sich Zutritt zu seiner Wohnung zu verschaffen, aus der