Wie bereits mehrfach ausgeführt, liegt dies in der Natur der Sache, zumal die vier Autoinsassen durch die starke Beschleunigung auf relativ kurzer Strecke in die Sitze gedrückt worden sein müssen. Dies erst recht, wenn von der Variante des Beschuldigten, wonach die Ampel bei der Salzhauskreuzung rot war und der Fahrerwechsel dort stattfand, ausgegangen würde. Diesfalls hätte eine Beschleunigung von Null auf 120 km/h sogar auf noch kürzerer Strecke stattfinden müssen. Behauptungen, wonach man nicht mitgekriegt habe, dass in der 50er-Zone 114 km/h gefahren wurde, sind somit nicht zu hören.