Der Beschuldigte hat sich somit des Betrugs, begangen im April 2014 z.N.v. I.________ im Deliktsbetrag von CHF 15‘000.00 schuldig gemacht. 18.7 Betrug z.N.v. J.________ Es kann vollumfänglich auf die zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden (pag. 18 349 f., S. 84 f. erstinstanzliche Urteilsbegründung): «J.________ war – wie H.________ und I.________ auch – eine enge Freundin des Beschuldigten, die ihm vollumfänglich vertraute und nach Ansicht des Gerichts klar auch vertrauen durfte.