Die Kammer schliesst sich diesen zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen vorab vollumfänglich an. Ergänzend hält sie fest, dass das von der Verteidigung kurz vor der oberinstanzlichen Verhandlung eingereichte «Fachpsychiatrische Gutachten» von PD Dr. med. P.________, Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor Q.________ (Privatklinik) (nachfolgend Dr. med. P.________), vom 5. Juni 2020 (pag. 19 269 ff.), nichts an dieser Einschätzung zu ändern vermag. Mit dem «Gutachten» attestierte Dr. med. P.________ dem Beschuldigten in der Zeit von ca. 2008 bis Mai 2017 eine «schwere Spielsucht», weswegen von einer «mindestens mittelgradig verminderten Schuldfähigkeit» auszugehen sei (pag.