Er führte nach Erachten des Gerichts nicht das Leben eines „klassischen Süchtigen“, sondern das Leben eines verantwortungslosen jungen Mannes, der gern auf Kosten anderer in den Tag hinein lebte und seinen Hobbys – zu denen neben dem Volleyund Beachvolleyballsport und dem Zeit-Verbringen mit Freunden eben auch das Wetten und das „Zocken“ an der Börse gehörten – nachging. Der Beschuldigte sagte in der Schlusseinvernahme letztlich klar, warum er Wetten tätigte und an der Börse spekulierte: