2008 fälschte er dazu die Unterschrift seiner damaligen Lebenspartnerin Y.________ (der gegenüber er wahrheitswidrig behauptet hatte, er studiere an der Uni Bern Wirtschaft), um an Geld zu gelangen und 2010 fälschte er die Unterschrift seines Vaters zu gleichem Zweck (vgl. dazu Ziff. IV.B.1. hiernach bzw. Ziff. I.B.1. der Anklageschrift). Er gab denn auch an, bereits 2010 ca. CHF 50‘000.00 Schulden gehabt zu haben. Aus der Analyse seiner Konti, insbesondere derjenigen bei der V.________ (AG) und bei der AD.________ (AG), geht im Weiteren unmissverständlich hervor, dass A.____