In der Rechtsprechung findet man dazu folgendes (vgl. insb. Urteil des OGer ZH vom 13.06.2012, SB110381, E. 3.5.2.3 sowie die Zusammenstellungen bei Baur-Mettler, S.194 f. und im Urteil des OGer BE vom 16.12.2013, SK 13 159, S. 75 unten (pag. 2109 ff.)): Während zumindest der (wohl aus diesem Grund) hier nicht angeklagte Art. 195 lit. b (resp. aAbs 2) von Art. 182 konsumiert würde, da diese Tathandlungen vom Menschenhandel zwecks sexueller Ausbeutung mitumfasst seien, würden die Tatbestandsvarianten der lit.