1206, Z. 21). Sie erzählte erneut, dass sie nach Thailand gegangen sei, als ihre Mutter krank geworden und dann gestorben sei (pag. 1207, Z. 67 ff.). Bei ihrer Rückkehr habe die Person, welcher sie den Salon vermietet habe, diesen bereits weitervermietet und sie habe den Schlüssel bei der Polizei abholen müssen. Danach habe sie keine Frauen mehr bei sich gehabt und dies habe die Polizei bei allen Kontrollen auch feststellen können. Die nochmalige Frage, ob sie das Studio somit im Oktober/November 2010 selbst geführt habe, bejahte die Beschuldigte und erklärte, dass dies so angeschrieben gewesen sei. Niemand habe dort gearbeitet, nur sie habe dort gewohnt.