Im Verlauf der Einvernahme erklärte die Beschuldigte wiederholt, dass sie die übrigen Frauen nicht kenne und keinen Kontakt zu diesen Frauen habe. Anlässlich der Hafteröffnung am 22. Dezember 2011 erklärte die Beschuldigte, dass sie über kein Geld verfüge, auch nicht auf der Bank (pag. 133 Z. 113). Ihr Mann habe ihrer Tochter Taschengeld geben müssen, weil sie selbst nichts habe. Ihre Tochter habe ihr auch geraten, sich scheiden zu lassen, da es doch nichts bringe und sie besser nach Thailand zurückkehren solle (pag. 133, Z. 118 ff.).