Die Gutachter stellten die Fahrt mithilfe eines Replikats nach. Auf diesem dem Gutachten beigefügten Video ist ersichtlich, dass das Replikat einen Bereich des Sichtfelds einschränkte. Da sich dieses Replikat – wie auch das Original-Stofftier – während der Fahrt ständig bewegt, werden jeweils andere Stellen des Blickfelds verdeckt. Der Beschuldigte erklärte, dass ihn das Stofftier nicht ein einziges Mal behindert habe. Sein Sichtfeld sei jeweils frei gewesen und er habe sich vor der Fahrt nicht überlegt gehabt, welchen Einfluss das Stofftier haben könne (pag. 157, Z. 10-13).