ten gelenkten Fahrzeugs zutraf. Wenngleich dieses Vorgehen – was selbst einem physikalisch wenig bewanderten Betrachter auffällt – aufgrund der Nichtberücksichtigung des Hinterbaus des vorangehenden Fahrzeugs sowie des Vorderbaus des nachfolgenden Autos per se kein exaktes Resultat zu liefern vermag, erscheint der Kammer diese Herangehensweise aufgrund der Perspektive der getätigten Aufnahme die einzig gangbare, um überhaupt ein verwertbares Messergebnis ermitteln zu können.