__ GmbH dem Privatkläger und nicht einem anderen Interessenten verkauften, lag nicht an dessen Unerfahrenheit. Beide Beschuldigten sagten vielmehr glaubhaft aus, sie hätten die G.________ GmbH dem Privatkläger verkauft, weil dieser im Unterschied zu den anderen Interessenten sofort habe bezahlen können (pag. 18 526 und 18 528, Urteil vom 20. März 2018 E. 8.1.1 f. S. 14 und 16). Zudem ging der Beschuldigte 1 im Zeitpunkt des Vertragsschlusses davon aus, dass wesentlich mehr Umsatz möglich ist, wenn der Privatkläger und H.________ die Bar häufiger öffnen bzw. als «Vollzeit Projekt» betreiben (pag. 18 543 f., Urteil vom 20. März 2018 E. 9.5 S. 31 f.).