Er werde sich auch nach seiner Entlassung aus dem Strafvollzug intensiv um seinen Sohn kümmern und alles daran setzen, seine Vaterrolle auch künftig wahrnehmen zu können. Er habe im Strafvollzug seine Kenntnisse der deutschen Sprache massiv verbessert, weshalb eine realistische Chance bestehe, dass er nach seiner Entlassung eine Anstellung finden könne. Ausserdem pflege er auch regelmässigen Kontakt mit seinem in Biel wohnhaften Cousin. Seine zu erwartenden Lebensverhältnisse in der Schweiz seien daher als nicht ungünstig zu bezeichnen.