Was genau vorgefallen sei, gehe aus den Akten nicht hervor. Es sei jedoch zu betonen, dass der Vorfall über zwei Jahre zurückliege und seither nichts mehr vorgefallen sei. Vielmehr sei er vom Sicherheitsdienst als angenehmer, unauffälliger und korrekter Gefangener beschrieben worden, der sich problemlos an die Hausordnung halte und Anweisungen des Vollzugspersonals ohne Widerrede umsetze. Zu Erziehungsmassnahmen, Disziplinierungen oder Arreststrafen sei es in der ganzen Zeit nie gekommen. Zwar habe er im Juni 2018 schriftlich verwarnt werden müssen.