Vorliegend überschreiten die strafbaren Handlungen in Ziff. I. 1. bis 7. des erstinstanzlichen Urteils je für sich alleine die Schwelle zum schweren Fall, mit Ausnahme des Verkaufs von 100g Amphetamin (Reinheitsgrad 26%; 26g) Ende November 2016 an H.________ (Ziff. I. 4. erstinstanzliches Urteil) und des Kaufs von 100g Amphetamin (Reinheitsgrad 38%; 38g) am 22. Dezember 2016, wovon aber nur 80g (bzw. 30g rein) an G.________ verschafft und die restlichen 20g (bzw. 8g rein) für den Eigenkonsum bestimmt waren (Ziff. I. 7. erstinstanzliches Urteil).