Jositsch/Conte, AJP 2017, 370; Maier, Diss., 276; Maier, AJP 1999, 1396 f.; Muggli, Diss, 56; Rehberg et al., III, 406 f.; Suter- Zürcher, Diss., 41 ff.; Stratenwerth/Jenny/Bommer, BT/17, § 7 N 10 f.; Trechsel, et al. Kommentar3, Art. 187 N 5; Wiprächtiger, ZStrR 2007, 282 f.). In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass es sich auch bei «eindeutig sexualbezogenen» Verhaltensweisen keineswegs um ein klar umschreibbares menschliches Verhalten handelt, da bereits der Bezugsrahmen unklar ist. Die «eindeutige Sexualbezogenheit» kann sich entweder auf eine Durchschnittsnorm oder auf einen moralischen Massstab beziehen.