Eine Zweckvereitelung kann etwa dann vorliegen, wenn Testergebnisse beseitigt werden, der Täter nach der Fahrt Substanzen zu sich nimmt oder die Untersuchungsmassnahmen hinausgezögert werden (RIEDO, a.a.O., Art. 91a SVG N 219 f. m.w.H.). In subjektiver Hinsicht setzt der Tatbestand Vorsatz voraus, wobei Eventualvorsatz genügt (Urteile des Bundesgerichts 6B_1323/2016 vom 5. April 2017 E. 1.2; 6B_796/2014 vom 13. November 2014 E. 1.2.1; BGE 126 IV 53 E. 2d). Die fahrlässige Tatbegehung bleibt demgegenüber straflos (RIEDO, a.a.O., Art. 91a SVG N 235; WEISSENBERGER, a.a.O., Art. 91a SVG N 6). 14.2 Subsumtion