, S. 33 ff. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung). Ergänzend und präzisierend ist auf Folgendes hinzuweisen: Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist die Urteilsunfähigkeit im Sinne von Art. 191 aStGB relativ. Das Gericht hat konkret abzuklären, ob das Opfer in Bezug auf die sexuellen Handlungen seelisch in der Lage war, sich gegen diese zu wehren, und ob es darüber entscheiden konnte, die sexuellen Kontakte haben zu wollen oder nicht (BGE 120 IV 194 E. 2c S. 198; Urteil des Bundesgerichts 6B_1194/2015 vom 3. Juni 2016 E. 1.3.1; je mit Hinweisen).