brüetsch kenne der bringt mi um» (pag. 358). Am 13. September 2016 schrieb L.________ der Privatklägerin, sie wolle eine Anzeige gegen Unbekannt machen und einen Verdacht äussern. Man dürfe so Leute nicht einfach weitermachen lassen. Die Privatklägerin war offenbar immer noch unschlüssig denn sie meinte: «Ja stimmt u we sie nüt hei gmacht? U we er nur het blöd gred? A ich schäme mi sooo. aber i chumme mit dir mit. Mir choi ja mau frage wie das is». Daraufhin schrieb ihr L.________ «mi dünkt egau wärs isch gsi, so sache muess mä mäude» (pag. 368).