Z. 515 ff.). Die sadomasochistische Störung der Sexualpräferenz sei fixiert, weil er mit anderen als sadomasochistischen Inhalten nicht viel anfangen könne, und progredient, weil er seine Neigung ein Leben lang unterdrückt und dann mehr und mehr ausgelebt habe (vgl. pag. 1987 Z. 555 ff.). Es ist daher von einer schweren psychischen Störung auszugehen.