Dann habe er eine Stimme gehört und habe den grössten Fehler seines Lebens gemacht, d.h. er sei weggegangen (Bd. I, pag. 285, Z. 390 f.). Er sei nicht mehr Herr über seine Sinne gewesen und habe gewissenermassen den Kopf verloren. Er sei der Situation nicht mehr gewachsen gewesen (Bd. I, pag. 287, Z. 486 ff.) und habe die Tragweite des ganzen Vorfalles nicht mehr abschätzen können (Bd. I, pag. 288, Z. 502 f.). Sein Zustand habe dazu geführt, dass er weggegangen sei (Bd. I, pag. 287, Z. 491 f.). Er habe bemerkt, dass er nicht mehr Herr über seine Sinne sei, als sie ihn - eher im Maisfeld drin - „gestüpft“ habe (Bd. I, pag. 287, Z. 494 f.).