Sie habe sich gewehrt und ihn „gestüpft“, weshalb es ein Handgemenge zwischen ihr und ihm gegeben habe. Er habe sich bei ihr entschuldigen wollen (Bd. I, pag. 284, Z. 300 ff.; Z. 348 ff.) und habe deshalb versucht, mit ihr zu reden. Sie habe ihn mit den Unterschenkeln und den Füssen gegen die Brust „gestüpft“ und habe angefangen, zu schreien (Bd. I, pag. 285, Z. 356 f.; Z. 379 f.). Er sei ihr gegenüber natürlich auch tätlich geworden und habe sich gewehrt. Er habe sich dies nicht bieten lassen wollen und habe ihr zurückgegeben. Was er genau gemacht habe, könne er nicht sagen (Bd. I, pag. 285, Z. 386 f.). Sicherlich aber habe er sie nur an den Beinen und an den Händen berührt (Bd. I,