Weiter gab er an, dass es im „so“ geworden sei, dass er nicht mehr fahrfähig gewesen sei (Bd. I, pag. 280, Z. 125 ff.). Er habe am Wegrand stillgehalten, da er eine unerhörte Müdigkeit verspürt habe und nicht mehr fähig gewesen sei, Fahrrad zu fahren. Die Magensäure, die alles verätze, sei hochgekommen (Bd. I, pag. 280, Z. 128 ff.; Z. 144). „Sie können sich nicht vorstellen, wie das tut, wenn die Magensäure hochkommt“; pag. 280 Z. 136). Als er sich wieder aufs Fahrrad gesetzt habe, sei er wieder fahrfähig gewesen. Er habe etwa 5 Minuten gewartet (Bd. I, pag. 281, Z. 169 ff.). Danach sei ihm erneut die Magensäure hochgekommen.