Es ist aber nicht zwingend erforderlich, dass der Genitalbereich des Kindes besonders betont wird (WOHLERS, Strafbarkeit des Umgangs mit Kinderpornografie, in: AJP 2020, S.392; Urteil des BGer 6B_180/2015 vom 18. Februar 2016 E. 3.3.1 f.; BGE 131 IV 64 E. 11.2; 133 IV 31 E. 6.1.2; ISENRING/KESSLER, Basler Kommentar, StGB/JStG, 4. Aufl. 2019, Art. 197 N 14 ff.). Die Darstellung eines gespreizten Anus beispielsweise ist zweifelsfrei als Pornografie zu qualifizieren (KOLLER, Cybersex – Die strafrechtliche Beurteilung von weicher und harter Pornografie im Internet unter Berücksichtigung der Gewaltdarstellung, Diss. ZH 2007, S. 59).