318 N 40 ff.). Mit E-Mail vom 21. Mai 2016, 22:08 Uhr, habe er C.________ deshalb geschrieben, dies sei die letzte E-Mail, dann fahre «ihr Freund» – er habe sich damals noch als «Frau E.________» ausgegeben – zu ihm und haue ihm auf die Fresse. Er solle antworten, wenn sie (resp. der Beschuldigte) ihm eine E-Mail schreibe, «Arschloch du» (pag. 431). C.________ habe am 21. Mai 2016 um 22:45 Uhr geantwortet, er sei zurzeit im Ausland und habe nicht immer eine «Internetverbindung». «Ihr Freund» (bzw. derjenige des Beschuldigten) dürfe gerne kommen, sie (resp. der Beschuldigte) mache sich so aber sehr lächerlich. Er werde dieses Schreiben seinem Anwalt weiterleiten und sie (resp.