Weiter brachte die Beschuldigte denn auch nach der Verkündung des erstinstanzlichen Urteilsspruchs die Enttäuschung gegenüber dem gesamten Rechtssystem und im konkreten auch gegenüber der vorsitzenden erstinstanzlichen Richterin zum Ausdruck (z.B. die Menschen würden durch die Gesetze und diejenigen, welche sie anwenden würden, kaputt gemacht; sie müsse sich für Gerechtigkeit einsetzen, eines Tages komme alles zurück in einem Leben in einer göttlichen Ordnung, auch am Leben einer Gerichtsperson werde einmal gerüttelt, Gesetze seien zu Gunsten der Stärkeren erschaffen worden etc. pag. 96).