Sie habe nichts verbrochen und sie habe das Gefühl gehabt, dass die etwas von ihr gewollt hätten. Dadurch, dass sie anfangs habe durch die Leute drängeln müssen, um zum Richter zu gelangen und sie geholfen habe, die Verhandlung abzusagen, sei es ihr vorgekommen, als habe die Polizei gedacht, sie sei die Anführerin dieser Leute. Sie habe auch Angst gehabt, dass sie irgendwo registriert werde (pag. 83). Diese Aussagen zeigen denn auch auf, dass die Beschuldigte bewusst ihre Personalien nicht angeben wollte. Auffallend ist weiter, dass ihre Aussagen insgesamt emotional wirken.