Um die Brandstiftung nach Art. 221 Abs. 1 StGB zu vollenden muss zur Verursachung einer vorsätzlichen Feuersbrunst entweder der Schaden eines anderen oder das Hervorrufen einer Gemeingefahr hinzutreten (ROELLI / FLEISCHANDERL, BSK StGB II, a.a.O., Art. 221 StGB N 10 mit Verweis auf BGE 117 IV 285, Pra 1992, Nr. 210, 790).