24, Ziff. 3). Ebenfalls unbestritten ist, dass die beiden Seillinien zur Holzbringung über das Hoch- und Flachmoor führten und dabei Schäden respektive lange Gräben von bis zu 1.5 Meter Tiefe entstanden sind (pag. 18, pag. 25, pag. 351 f., pag. 357 f.). Die fachgerechte Instandstellung der Schäden belief sich auf rund CHF 30‘000.00 (vgl. u.a. Aussagen Beschuldigter pag. 37 Z. 98 ff., pag. 100 Z. 42 f., pag. 101 Z. 55 ff., pag. 108 Z. 342 ff., pag. 333 Z. 39 f., pag. 334 Z. 16 ff. und Z. 32 ff, pag. 335 Z. 2 ff.; Aussagen E.________ pag. 338 Z. 24 ff.; Aussagen J.________ pag. 350 Z. 19 ff. und Z. 29 f.).