Es ist schwer vorstellbar, dass der Straf- und Zivilkläger diese Details, welche er im Wesentlichen immer gleich schilderte, erfunden haben soll. Hinzu kommt, dass die Aussagen des Strafund Zivilklägers auch Komplikationen im Handlungsablauf enthalten und sich in seinen Ausführungen passend zum Vorfall Gesprächs- und Gefühlsschilderungen finden (etwa: «Viens ici fils de pute, mongole, tu es mort maintenant» [pag. 524 Z. 33 f.]; «mongole, fils de pute, je nique toute la famille» [pag. 525 Z. 80]; «Ich bin dein Gott» [pag. 535 Z. 343]); «Nuttensohn, ich ficke deine Mutter, Affensohn» [pag. 535 Z. 346]).