Sie dürfen dem urteilenden Gericht nicht in irgendeiner Form unterbreitet worden sein (BGE 137 IV 59 E. 5.1.2, 130 IV 72 E. 1, Urteil des Bundesgerichts 6B_227/2018 vom 12. Oktober 2018 E. 2). Tatsachen, die vom Gericht zumindest als Hypothesen in Betracht gezogen worden sind, sind nicht neu (HEER, a.a.O., N. 34 zu Art. 410 StPO). Nicht relevant sind erst nach dem fraglichen Entscheid eingetretene Tatsachen (Botschaft vom 21. Dezember 2005 zur Vereinheitlichung des Strafprozessrechts, BBl 2005 1085 ff., 1319 Ziff. 2.9.4).