Ausländische Fahrende sind dagegen meist Roma und Sinti aus Frankreich und Italien (Konzept des Regierungsrates des Kantons Bern vom Juni 2011, S. 4 Abs. 2). Alle diese Gruppen zeichnen sich durch eine ungebundene, weil eben fahrende Lebensweise aus und die mit dieser Mobilität verbundenen typischen Erwerbstätigkeiten und einer eigenständigen Kultur (vgl. z.B. Bundesamt für Kultur, Fahrende in der Schweiz, www.bak.admin.ch, Suchbegriff «Jenische und Sinti als nationale Minderheit»; vgl. ferner die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende, www.stiftung-fahrende.ch, Reiter «GESTERN&HEUTE»).