Um zu verhindern, dass der Beschuldigte die Strafklägerin weiterhin «plagt und bedroht», willigte D.________ an diesem Telefonat deshalb ein, dem Beschuldigten ein Darlehen über CHF 50'000.00 auszuzahlen, wobei D.________ bewusst war, dass der Beschuldigte dieses Geld nicht zurückzahlen würde/würde zurückzahlen können (pag. 229, pag. 643 Z. 39 ff., pag. 644 Z. 5 ff., pag. 645 Z. 9, pag. 1089 f. Z. 42 ff., pag. 1091 Z. 12 ff. und 32 ff., pag. 1092 Z. 31 ff.). In der Folge schlossen die beiden auf dem Postweg einen schriftlichen, nicht aktenkundigen Darlehensvertrag ab, woraufhin D.________ dem Beschuldigten den Betrag von CHF 50'000.00 am 10. August 2012 überwies (pag. 644 Z. 10 ff.