Als er selber aus den Ferien zurückgekommen sei, habe der die Sache übernommen und es sei zu Verkaufsgesprächen, der Anzahlung und dem Verkauf gekommen. Der Käufer sei derart unfreundlich gewesen, dass er ihm gesagt habe, er gebe ihm die Anzahlung zurück und verkaufe das Auto anderweitig. Dieser habe daraufhin geantwortet, wenn das Auto für ihn selber wäre, würde er das Geld nehmen und gehen; das Auto sei aber für seinen Sohn und der wolle es unbedingt. Deshalb habe der Käufer schliesslich bezahlt und das Auto mitgenommen (pag. 317 Z. 70- 79). Herr S.________ gab weiter an, sowohl die Anzahlung, als auch der Restpreis seien bar in seinem Verkaufskontainer in W.________ durch C.__