924, Z. 30 ff.). Sie habe immer vorausschauend sein müssen, um zu merken, wann sie nichts mehr sagen dürfe, damit der Beschuldigte nicht aggressiv geworden sei. Wenn sie sich so verhalten habe, habe es keinen Streit gegeben. Sie habe alles aufgeräumt, damit ihr Ehemann sich nicht geärgert habe. Dann seien es auch schöne Zeiten gewesen. Sie habe die Kinder erzogen und geschaut, dass sie nicht zu laut gewesen seien (pag. 229, Z. 107 ff.; vgl. auch pag. 244, Z. 150 f.). Wenn die Kinder jedoch von der Schule nach Hause gekommen seien und von ihrem Tag erzählt hätten, sei sie traurig und unglücklich gewesen, weil sie die Freude nicht mit ihnen habe teilen können (pag. 230, Z. 140 ff.).