Es zähle nur die Meinung ihres Vaters. Er habe die Macht und alle anderen seien ihm unterlegen (pag. 205, Z. 256 ff.). Ihr Vater sei das Negativste ihrer Kindheit (pag. 914, Z. 17). Sie leide heute noch unter ihrer Kindheit, habe ein tiefes Selbstwertgefühl, Ängste und sie könne sich nicht gut öffnen (pag. 915, Z. 23 ff.). Des Weiteren bestätigte D.________ wiederholt, seit ca. 2011 nicht mehr mit ihrem Vater zu sprechen (pag. 190, Z. 178 f.; pag. 194, Z. 154 f.; pag. 205, Z. 269). Als Begründung gab sie an, sie habe sich dafür entschieden, ihr eigenes Leben zu leben. Sie habe sich rausgehalten, wenn es Streit gegeben habe, weil es ihrer Ansicht nach keinen Sinn gemacht habe (pag.