189, Z. 173). Es sei das schlimmste Gefühl das sie kenne, nicht zu wissen, ob er etwas mache, oder ob er ihrer Familie etwas antue. Es sei kaum auszuhalten. Sie wolle dann jeweils am liebsten selber sterben oder einfach nicht mehr auf dieser Welt sein (pag. 718, Z. 29 ff.; vgl. zur Angst von D.________ auch die Ausführungen unter Ziff. 11.2 hiervor). Insbesondere seit der Beschuldigte keine Arbeit mehr habe, sei alles viel schrecklicher geworden (pag. 190, Z. 184 ff.). Sie könne ihrer Mutter nicht erzählen, wie ihr Tag gewesen sei. Sie müsse immer warten, bis ihr Vater nicht mehr zu Hause sei (pag. 194, Z. 154 ff.). Es zähle nur die Meinung ihres Vaters.