933, Z. 25 ff.). Der Beschuldigte sah sich im ganzen Strafverfahren als Opfer, der kein Geld von seiner Familie erhalte (pag. 167, Z. 91 ff.; pag. 178, Z. 252 f.), obwohl er immer alles für seine Familie gemacht habe (pag. 166, Z. 69 ff.; pag. 706, Z. 23 ff.). Er sei bei besonders schlechter Gesundheit (pag. 168, Z. 172 ff.; pag. 172, Z. 41 ff.; pag. 178, Z. 237 f.; pag. 181, Z. 16 f.; pag. 706, Z. 3 f.; pag. 934, Z. 12 ff.), wobei 60% seiner Krankheiten auf seine Ehefrau zurückzuführen seien (pag.